Asynchrone Räume des Wissens

Mit dem Blick auf Universitätsbauten und Campusanlagen der Nachkriegszeit, die beispielhaft für Architekturen einer „Bildungsmoderne“ stehen, übersetzen Bitter & Weber historische Ungleichzeitigkeiten in den sozialen und politischen Zusammenhängen von Universität und Gesellschaft in künstlerische Bild- und Raumproduktionen. Gleichzeitig findet ihre pädagogische und projektorientierte Praxis in einer Gegenwart statt, die von multiplen Zeitlichkeiten und neoliberalen Logiken geprägt ist.

Kurzbiografien der Autor_innen: